Wofür ich stehe

Nach wichtigen Zielen für Windeck gefragt, verweise ich gerne auf folgende

Breitbandausbau

Auch auf dem Land sollte eine flächendeckende und vor allem schnelle Breitbandversorgung Grundvoraussetzung sein!

Wirtschaftsförderung

Die Wirtschaftsförderung ist gerade für eine Gemeinde wie Windeck von besonders hoher Bedeutung. Dazu gehört die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen wie etwa in Leuscheid, für die die SPD von jeher eingetreten ist. Für kleinere und mittlere Unternehmen muss es in Windeck möglich sein, verkehrsgünstig gelegene Flächen zu erwerben, um dort auch Arbeitsplätze anbieten zu können

Tourismus

Dem Tourismus wäre gut gedient, wenn die Weiterführung des Sieg-Radweges zwischen Dreisel und Schladern, aber auch zwischen Rosbach und Au, endlich in Angriff genommen würde.

Was andere über mich sagen

Neueste Nachrichten

Grillfest in Au – Bürgermeisterkandidat Daniel Stenger stellt sich vor

Die SPD Windeck veranstaltet am 24.8. ein Grillfest am Sängerheim („Gürzenich“) in der
Uferstraße in Au, zu dem ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einlade. Wir
beginnen um 19:30 Uhr und im weiteren Verlauf sollen alle die Gelegenheit haben,
mich kennen zu lernen und mit mir zu sprechen.

Einerseits werde ich dabei eine Vorstellungen zur gemeindlichen Entwicklung
und Verwaltung präzisieren, andererseits können alle Gäste ihre Ideen und Anregungen
dazu äußern.

Ich gehöre seit 2009 dem Rat der Gemeinde an und kenne daher die Stärken
unserer Gemeinde, aber auch ihre Schwächen, an denen künftig gearbeitet werden muss.
Seit 2012 bin ich als stellvertretender Bürgermeister tätig und besitze daher schon einige Erfahrung im kommunalen Engagement.

Der Abend soll ein Auftakt sein für weitere Veranstaltungen, bei denen ich mich in der Gemeinde vorstellen werde.

Wir würden uns freuen, viele Gäste begrüßen zu können.

Epochenfest an der Burg Dattenfeld

Es war ein schöner, aber auch wichtiger Tag für Dattenfeld, als der neue Eigentümer der Burg, Axel Schönfelder, zum Epochenfest an der Burganlage einlud.

Den Besuchern wurde gleich deutlich, dass nun der „Dornröschenschlaf“ für dieses Gebäude vorbei ist, denn viele Darsteller prägten das mittelalterliche Treiben und ließen die Burg auch in Bezug zu ihrer historischen Entwicklung zum Erlebnis für Jung und Alt werden.

Vertreter der SPD-Ratsfraktion, darunter auch der Bürgermeisterkandidat Daniel Stenger, informierten sich im Gespräch mit Herrn Schönfelder über die beabsichtigte Nutzung der Anlage. Am Ende konnten sich alle sicher sein, dass dieses Projekt ein Gewinn für Dattenfeld ist, denn die Burg kann durch vielfältige Nutzung den Ort weiter beleben.

Die Kreissparkasse Köln schließt u.a. die Zweigstelle Herchen

Die Nachricht, dass sich unter den 16 Filialen im Rhein-Sieg-Kreis, die von der Kreissparkasse geschlossen werden, auch die Zweigstelle in Herchen befindet, kann in
Windeck nur mit großer Enttäuschung aufgenommen werden. Man kann sich zwar schon wieder ausmalen, dass als obligatorische Begründung der „Zwang der Zahlen“ herhalten
muss, aber von einem Institut, das sich gerade der Nähe zum hiesigen Raum stets gerühmt hat (oder gibt es jetzt andere Prioritäten?), durfte eine andere Lösung erwartet
werden.

Das weitere Ausbluten der ländlichen Infrastruktur macht unsere Bemühungen um eine Verbesserung der Standortqualität nur noch schwerer. Daniel Stenger, unser Bürgermeisterkandidat, findet deshalb auch kritische Worte: „Gerade haben wir uns im Interesse des Ortes Herchen erfolgreich für die Erhaltung der dortigen Schullandschaft eingesetzt, stellt jetzt diese Meldung einen Rückschlag dar.“

Nun ist es bekanntlich immer schwierig, betriebswirtschaftliche Entscheidungen von außen in Zweifel zu ziehen, denn allzu oft werden sie ja als „alternativlos“ verkauft. Ob dies auch für strategische Entscheidungen gilt, die – wie in diesem Falle – eine bisher als originär für die Sparkassenorganisation geltende Geschäftsausrichtung betreffen, darf zumindest hinterfragt werden. Die enge Verflechtung der Kreissparkasse Köln mit den in ihrem Geschäftsgebiet liegenden Städten und Gemeinden ließ darauf hoffen, dass es vor einer solchen Entscheidung noch zu einem Dialog gekommen wäre.

Kontaktieren Sie mich:
Telefon: 02292 92 99 24 0
E-Mail: info@daniel-stenger.de