Mit Daniel Stenger schickt die Windecker SPD einen Bewerber um das Bürgermeisteramt ins Rennen, der von Geburt an in Windeck zu Hause ist.

Der 35-Jährige Jurist arbeitet derzeit als Rechtsanwalt in einer Eitorfer Sozietät und wohnt mit Partnerin und dem kleinen Sohn in Langenberg.

Für Daniel Stenger ist die Kommunalpolitik kein Neuland, seit 2009 gehört er dem Rat der Gemeinde an und kennt daher die Stärken unserer Gemeinde, aber auch ihre Schwächen, an denen künftig gearbeitet werden muss. Er hat insbesondere im Ausschuss für Jugend, Schule, Senioren, Soziales und Sport maßgeblich die politischen Entscheidungen in den letzten Jahren beeinflusst. In die Zeit, als er dort Vorsitzender war, fiel u.a. die Errichtung der Gesamtschule hier in Windeck.

Daniel Stenger ist seit 2012 zudem stellvertretender Bürgermeister und von daher vielen Bürgerinnen und Bürgern bekannt.

Wenn es die berufliche Tätigkeit zulässst, ist der Fußball nicht nur Hobby, sondern auch eine willkommene Möglichkeit, um fit zu bleiben und den Büroalltag auszugleichen.

Nach wichtigen Zielen für Windeck gefragt, verweist Daniel Stenger auf die Wirtschaftsförderung, die gerade für eine Gemeinde wie Windeck von besonders hoher Bedeutung ist. Dazu gehört die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen wie etwa in Leuscheid, für die die SPD von jeher eingetreten ist. Für kleinere und mittlere Unternehmen muss es in Windeck möglich sein, verkehrsgünstig gelegene Flächen zu erwerben, um dort auch Arbeitsplätze anbieten zu können.

Dem Tourismus wäre gut gedient, wenn die Weiterführung des Sieg-Radweges zwischen Dreisel und Schladern, aber auch zwischen Rosbach und Au, endlich in Angriff genommen würde.

Insbesondere seine juristischen Fähigkeiten will Daniel Stenger einsetzen, um die Verwaltung zu führen und die Abläufe dort zu verbessern bzw. zu optimieren.